Galerie MU

 

MU ist ein KOAN aus dem Zen Buddhismus.

Die Galerie MU ist meine Produzentengalerie, die ich im Netz und in Berlin betreibe.

Begonnen habe ich mit der Produzenten- Galerie MU 2001 in Berlin-Friedrichshain, danach 2005 in Pankow und jetzt bin ich im Prenzlauer Berg zu finden.

 

 

 

"Ja, zu meiner Weiblichkeit" Acryl, Gaze auf Papierpappe

Mein Anliegen, bitte lesen

Willkommen auf meiner Homepage,
mit dem Gestaltungssystem „Weiblich gegründete Bildende Kunst“ gehe ich neue Pfade.

Einmal werbe ich um Partner für erweiterte Anwendungsbereiche des Gestaltungssystems (erweiterte Projektarbeit).

Das sind zum Beispiel Teilsysteme aus dem Business, persönlichen Systemen und Themen aus Bezugsgeflechten wie Ökologie, erweiterte Lebensmittel- Anwendungen, Homöopathie, Heilerpraxen, Coaching, Geistes- Wissenschaften usw., die ich visuell darstelle.

Damit möchte ich sagen, mir sind alle neuen Arbeitsbekanntschaften willkommen.
Jeder Arbeitspartner kann Auftraggeber für einen HELFER sein.
Für die Realisierung des HELFER-Gestaltungssystems suche ich Partner, die sich auf umfassendere komplexe Aussagesysteme und ihrer unterschiedlichen Gestaltungen einlassen.
Das sind geistige Übertragungen auf erweiterte Gestaltungsbereiche wie Raumgestaltung, Architektur- Gartengestaltung, Mode usw.
Der Anwendung des Gestaltungssystems sind theoretisch keine Grenzen gesetzt.

 

Ich suche Partner aus den Geisteswissenschaften. Ich nenne einige wie Kunstwissenschaft, Bildwissenschaft, Kunst, Philosophie, Theologie, Ethnologie, Soziologie, Alternativmedizin, Physik u.m.
Mir sind alle Interessenten aus allen Fachrichtungen für mein Anliegen willkommen.
Da das Gestaltungssystem „Weiblich gegründete Bildende Kunst“ eine Lebenssicht ist, die nicht (mehr) in der Gesellschaft in ihrer Komplexität propagiert wird, ist jede theoretische Reflexion darüber neu.
Deshalb braucht eine umfassende Betrachtung des Themas Mut, Neugierde, Pioniergeist und Ausdauer.
Ich freue mich über jeden Kontakt mit Partnern, besonders aus der Kunst, aber auch aus allen anderen Bereichen, die ähnlich systemisch arbeiten und freue mich darauf, Euch kennenlernen zu können.

HELFER  (KRAFTBILDER  KRAFTZEICHEN)

HELFER, KRAFTBILDER, KRAFTZEICHEN sind Begriffe für die Gesamtheit von visuell gestalteten Aussagen.

HELFER, KRAFTBILDER, KRAFTZEICHEN enthalten Zusammenfassungen von feinstofflich energetischen, emotionalen und spirituellen Informationen in komprimierter Form.

HELFER, KRAFTBILDER, KRAFTZEICHEN stellen Bezugssysteme und gleichzeitig ein bildnerisch gestaltetes Kunstwerk dar.

Jeder Gegenstand kann Bildträger sein.

Die Aussagen entstehen in der Kommunikation mit dem Auftraggeber und sind wahrhaftig.

HELFER, KRAFTBILDER, KRAFTZEICHEN beinhalten prozesshafte Aussagebezüge von geringsten Informationen bis hin zu umfassend systemischen Informationsgeflechten.

HELFER, KRAFTBILDER, KRAFTZEICHEN bauen sich methodisch von Unten nach Oben und von Innen nach Aussen auf.

Im sozialen Raum ist der HELFER ein soziales Gesamtkunstwerk.

 

Das Gestaltungssystem der „Weiblich gegründeten Bildenden Kunst“ ist ein Soziales Kunstwerk

und beinhaltet die erweiterte methodische Anwendung der HELFER auf Systeme mit ihren Teilsystemen.

Das Gestaltungssystem „Weiblich gegründete Bildende Kunst“ ist vielseitig und  auf alle Lebensbereiche therapeutisch und persönlichkeitsbegleitend anwendbar.

Für das Business können z.B. aus dem HELFER Grundaussagen fürs Corporate Identity gebildet werden.

Bilder sind einprägsamer als Worte. 

Das Gestaltungssystem „Weiblich gegründete Bildende Kunst“ lässt sich mit anderen Gestaltungssystemen

(Ordnungssystemen) kombinieren. (Z.B. Feng Shiu, geomantische Systeme, abstrakte und illusionistische Darstellungen.)

Ebenso ist die emotionale methodische Arbeitsgrundlage mit ähnlichen Methoden verknüpfbar.

 


Ich lade herzlich zu den Tagen der offenen Ateliers ein.

affidamento

Zitat: „Affidamento ist ein italienisches Wort, das sich nur schwer ins Deutsche übersetzen lässt. Das Verb »affidarsi« bedeutet »sich anvertrauen«.
Affidamento bezeichnet im Denken italienischer Feministinnen vom Frauenbuchladen in Mailand und rund um die Philosophinnengemeinschaft Diotima an der Universität von Verona eine Beziehung zwischen zwei Frauen, die zur Grundlage für weibliche Freiheit wird.
Warum – und wann – sind Beziehungen zwischen Frauen die Grundlage weiblicher Freiheit? Denn natürlich sind nicht alle Beziehungen zwischen Frauen Ausdruck weiblicher Freiheit. Es gibt auch unfreie Beziehungen zwischen Frauen, es gibt auch unter Frauen Macht und Konkurrenz, Unterdrückung und Herrschaft. Es geht also keineswegs nur darum, einfach zu sagen: »Wir müssen Beziehungen unter Frauen stärken«. Sondern es geht darum, zu verstehen, was das freiheitliche Potenzial von Frauenbeziehungen und Frauengruppen ausmacht. Warum also, und wann, sind Beziehungen zwischen Frauen die Grundlage weiblicher Freiheit?“
(Antje Schrupp im Netz, Affidamento. Oder: Warum (und wann) Beziehungen zwischen Frauen die Grundlage weiblicher Freiheit sind“)