Monika Maria Nowak

"Weiblich gegründete Bildende Kunst"

Rezensionen

„Liebe Frau Nowak,

ich bin über frei-raum e.V. auf ihre Seite gestoßen und bin überrumpelt. Es freut mich sehr, dass sie eine weibliche Bildersprache gefunden haben, die wesentliche Erfahrungen von Mädchen und Frauen ausdrückt. Ich möchte dem gerne nachsinnen. Darf man Sie besuchen? Gute Wünsche für Sie. R.W. 2009“

 

"In einer abendfüllenden Präsentation ihrer Kunst in der Bezugswelt des Business, zu einem "Komplizinnentreffen", habe ich Monika Maria Nowak erlebt. Diese Darstellung war ein Unikat. Ebenso neu und spannend sind ihre Gedanken, die ich in ihren Bildern überall wiederfinde.

Es ist ihre Sichtweise in energetische Bezüge, die menschliche Bezüge in unserem Leben sind, die sie anscheinend kreuz und quer von einer Ebene zur anderen und von einer Position zur anderen zieht. Es ist ein roter Faden erkennbar und es bildet sich zum Schluss eine natürliche Ordnung.                                                                                                                                Alles sehr spannend, frisch und kraftvoll. Dr. rer.pol. Erika Riemer- Noltenius, Bremen 2006                          

 

„Liebe Monika Maria,

hier meine Gedanken zum Umgang mit meinem „HELFER“. Dieser wurde vor ca. zwei Jahren in meinem Arbeits- und Schlafraum aufgehängt. Dadurch gehe ich täglich viele Male an ihm vorüber. Als Foto begleitete er mich u.a. bei einem Wüstenaufenthalt im Frühjahr 2005.

Die Vorarbeit zu diesem Bild erlebte ich damals 2004 sehr intensiv. Da ich bei der Erarbeitung der Symbolik sowie beim Formulieren von Affirmationen teilweise stak überfordert war, inspirierten mich zunächst die Erdfarben des Bildes in Form von liebevoller Hinwendung zu meinem Garten, meiner natürlichen Umwellt (Wasser, Wälder, Pflanzen,Tiere) und zu meinem Hund.

Vor erst etwa drei Wochen erlebte ich erstmalig bei einer Meditation das Bild in seiner Ganzheit. Ich empfand das Eingebundensein in das Universum und erkannte die Symbolik als Teil meines Lebensweges wieder.

Durch eine wunderbare Führung wurde ich Mitglied der Bruderschaft des Lichts in Deutschland. Diese hat sich u.a. zur Aufgabe gestellt, ausgewählte Energiezentren unseres Landes zu aktivieren und damit Erdheilung zu leisten. Erst jetzt wurde es mir möglich, mich zu verwurzeln und mich als Deutsche zu fühlen.

Immer mehr erlebe ich Versöhnung mit meinem eigenen Schicksal und dem unseres Volkes.

Für ihre wundervolle Arbeit wünsche ich Ihnen weiterhin beste Inspiration durch die Grosse Mutter sowie Gesundheit und Wohlergehen auf Ihrem Weg.

Mit freundlichen grüssen I.S., Berlin, den 24.7.2006“

 

„Business- KRAFTBILD für ihre Komplizin I.B.

War das Kennenlernen zwischen uns ein Zufall?

So erscheint es oft am Anfang.

Später weiß man dann, warum es so geschehen ist.

Ich war über die Nachfrage und das Angebot von Monika Maria Nowak

erst mal überrascht.

Ich wusste wirklich nicht, was mich genau erwartet- geschweige denn, ahnte ich das Ergebnis.

Der Prozess begann mit einem Vorgespräch. Dann folgt das intensive Gespräch- eindeutige Grundlage für alles Folgende.

Die Fragen waren so tief, wie wichtig- denn es ging um die Kernpunkte meiner Person.

Und sehr neu für mich war, dass der beruflich Bereich in ein Bild, in ein Kunstwerk einfließen sollte.

Durch Anordnung, Formen, Farben, Symbole und Verbindungen fand alles seinen Platz und auch seine Beziehung zueinander. Die Fragen von Monika Maria Nowak waren punktgenau.

Durch erste Skizzen konnte man die Entstehung verfolgen und gewünschte Änderungen vornehmen. Die persönlichen Farben- Lieblingsfarben flossen ein. Durch die bildliche Darstellung wurde mir ein einiges bewusst: Mir wurde klar, dass privat wie beruf einen Platz finden müssen. Sonst fehlt was. Und deshalb gibt es für die Balance noch ein Extrabild- für mich das Erinnerungsbild mit dem Hinweis: Denk an Dein Gleichgewicht! Durch das Gespräch wurde klar, was mir wichtig ist uns auf was ich achten möchte. Und das sich in diesem Werk alles um mich dreht, ich bin dort der Mittelpunkt.

Das tut gut, es mal so real zu sehen.

Auch, das Kommunikation einen großen Teil meiner Arbeit ausmacht.

Und auch der von Monika Maria Nowak.

Sonst wären wir nicht so weit gekommen.

Das Ergebnis ist beeindruckend:

Nicht eine Vision meines Lebens, sondern ein Selbstbildnis, was mein Leben ausmacht. Was mich stärkt. Und dass Frau sein und Erfolg im Beruf gut passen.

Mein KRAFTBILD inspiriert mich, macht mich aufmerksam und gibt ein Gefühl von ganz sein, manchmal sogar von groß sein, denn das Bild nimmt Platz ein!

Die Arbeit mit Monika Maria Nowak war für mich ausgesprochen spannend. Sie sagte, ich hatte Mut, weil ich es als Erste für den Berufsbereich ausprobiert hätte, mich auf eine Kombination eingelassen zu haben, die auf den ersten Blick ungewöhnlich ist. Ich empfehle: Haben Sie Mut und versuchen sie es. Sie werden viel entdecken.

Mit herzlichem Dank an die Künstlerin Monika Maria Nowak: Ihre Komplizin I.B., Berlin 2005“

 

 „Veronika Boschardt, August 2003

Ich lernte Monika Maria Nowak in einer Vorstellungsrunde kennen.

Sie erreichte meine besondere Aufmerksamkeit, als sie erzählte, sie male Bilder mit energetischen Bezügen...

Seitdem betrachte ich die Kunst mit einem neuen Verständnis und gehe sehr achtsam damit um.

Ich bat die Künstlerin, für mich ein eigenes Bild zu malen und war sehr gespannt darauf. Ich vertraute darauf, dass dieses Bild, egal, wie es aussehen mag, eine positive heilende Wirkung hat.

Sie begann mit einer Fragetechnik, die mich sehr verblüffte und Themen berührte, von denen ich dachte, sie seien nicht wichtig oder beträfen nicht meine Prson.

Zum ersten Mal dachte ich in Bezügen und wie oft wir sie übergehen, nicht respektieren und einhalten.

Bilder von Monika Maria Nowak gehen immer von der Erde aus. Sie verbindet die Erde mit den höheren Luftebenen und sie benutzt leibliche Zeichen als Symbolsprache. Sie malte mir gute Geister, die ich mir wünschte und die nun mein Leben begleiten.

Ich sehe und spüre beim betrachten meines Bildes die Lebenskraft, Schutz und Geborgenheit und werde täglich an meine Weisheit erinnert. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir Monika Maria Nowak begegnete und dass es eine Frau in dieser Welt gibt, die trotz permanenter Angriffe sich selbst treu bleibt und Gegenpol der Kunst in ihren Arbeiten zeigt.

Danke Monika Maria Nowak“

 

„...was als Ausbruch aus einem krankmachenden weibliche Rollenspiel begann, steigerte sich zum generellen Unbehagen an einer patriarchal strukturierten Zivilisation und führte schließlich zu einem Lebens-konzept, das sie zunehmender Veräußerlichung Intensivierung und Verinnerlichung entgegensetzte. Auf der Suche nach der eigenen Persönlichkeitsmitte, dem Selbst, hat sie die spirituelle Erfahrung ihrer anderen Seite, ihrem Schatten gemacht, der für sie die mit Mutterschaft, mit dem allumfassenden Weiblichen zu tun hat.“

Tschirner, Monika, Frankfurt/Oder, Juli 1998

 

„So wie Monika Maria Nowak ihre HELFER für sich selbst baut, um mit ihrem eigenen Unbewussten, dem Schatten, in Verbindung zu treten, schickt sie diese auch für andere. Ganz im Sinne ihres Selbstverständnisses als Mittlerin, versucht sie immer wieder aus der individuellen eine kollektive Sicht zu machen, damit jedem die heilbringende, spirituelle Erfahrung seines unbewußten, abgespaltenen Teils möglich wird und die Ganzheitlichkeit aller Existenz in Raum und Zeit erlebbar wird.“

Tschirner, Monika: In Monika Maria Nowak, Katalog zur Ausstellung der Preisträger und Stipendiaten des Landes Brandenburg, Potsdam 1998

 

„Ungewöhnliche Ausstellung in der Gedenkstätte. „EGO-Raum+Wandlung“ –eine beeindruckende Ausstellung mit Arbeiten von Monika Maria Nowak wurde am Sonnabend in der Rheinsberger Kurt Tucholsky-Gedenkstätte eröffnet

Malerin, Grafikerin- diese Bezeichnungen sind nur gültig für einen Teil ihrer Tätigkeit. Wenn es um ihre Objekte und Plastiken geht, stimmen sie bereits nicht mehr.“

Baumert Roswitha, Ruppiner Anzeiger, 8.7.1996

 

„Beim Betrachten der Bilder glaubt man, den Schrei der Weiblichkeit zu hören, einer Geburt beizuwohnen- es ist wie das Zurückgehen an die Wurzeln. Die Arbeiten kreisen um Mythen, Geister, Feminismus, Ursprüngliches.“

Blattgerste, Heike, Märkische Allgemeine, 9.7.1996

 

„Die Künstlerin Monika Maria Nowak, die mir bislang unbekannt war, hat sich mit dieser Ausstellung tief in mir eingeprägt. Auch wenn ich eher verwirrt als beeindruckt die Räume verließ, bleiben dennoch viele Dinge in mir hängen.

Ich denke, dass die ausgestellten Werke sehr stark die Persönlichkeit der Künstlerin zum Ausdruck bringen. Sie offenbart sich und ihre Gedanken besonders in den Themen ihrer Werke. Männlichkeit und Weiblichkeit, Sexualität (die Verdrängung derer), all die Ursprünge unseres Lebens und die Wandlungen, die sich vollziehen, versucht diese Frau (uns) symbolisch darzustellen.

So hatte auch ich ab und zu den Eindruck, sie wolle (uns) in der Abfolge der Werke eine Geschichte erzählen, eine Geschichte über das Leben.

Abstrakte Kunst war und bleibt für den Betrachter schwer verständlich und doch bleibt mir, wieder in diesem Fall, gerade diese Art der Kunst stärker im Gedächtnis als andere.

Jedenfalls bei mir hat sich diese Frau mit ihrer Ausstellung einen Namen gemacht (und wieder einmal bewiesen, dass man doch nicht allein unter Irren lebt).“

Wackerow B., Schülerin der 13. Klasse einer Rheinsberger Schule zur Ausstellung “EGO-Raum+Wandlung“, Tucholsky-Gedenkstätte,

Rheinsberg 1996

 

„Der spezifische Terror von Kultur kommt in fast jeder Variante eher sanft daher.

Nur wenn er auf so radikale Individualisten(innen) wie Monika Maria Nowak trifft, beginnt die Verunsicherung.

Das scheinbar feststehende Los geteilter Identität lässt sich begrenzen. Pures Vergnügen wird gestört durch Zeichen, die weniger verheimlichen als sie preisgeben. Verabredungen werden nicht getroffen. Schützen muß sich jeder selbst. Die Begegnung mit der Kunst von Monika Maria Nowak ist direkt und kräftig. Beiläufige Wahrnehmung ist kaum möglich. Unvermittelt zielt sie auf jenen fast verschütteten, wunschbezogenen Grund nach etwas Greifbaren.“

Hornung, Petra

In: Monika Maria Nowak, Katalog, 1993

 

„Ziele der Arbeit Monika Maria Nowaks ist wohl, eine Auseinandersetzung mit ihrem Thema zu ermöglichen, ein Er-Leben.

Dies ist in der Kunst wohl immer so, doch die europäische Tradition ist ihr noch zu begrifflich orientiert du vor allem zu künstlich. Ihr Bildbegriff ist weit. Abbilder spielen darin neben Notierungen, Materialien, amorphen Formen, stumpfen Farben eine eher kleine Rolle...Stroh, Knochen (ein schwerfälliges Vogelobjekt aus Rind- und Ziegenknochen) und Asche, vor allem der Tod. Das macht die Grundlage ihrer “meditativen Potenz“ aus.“

Meinhard, Michael: Monika Maria Nowak bei EIGEN+ART

In: Dokumentation der EIGEN+ART, Leipzig 1987-1988

 

„Die bildnerischen Darstellungen sind quasi Momentaufnahmen aus dem Lebensfluß mit seinem variablen Spiel der Kräfte und Energien in den unterschiedlichsten Seinsformen, wie die Künstlerin sie erfahren hat. Sie zeigen keinen endgültigen Zustand, sondern eine vorübergehende, sich wandelnde Identität der Person. Auch ihr Bezug zum Schamanismus- Geschlechterwandel und Geschlechterindifferenz sind häufig ein Teil der schamanischen Praxis entsprechen einer ganzheitlichen, zwischen weiblich und männlich wandernden Auffassung.“

Bilang, Karla: Das Androgyne

In: Monika Maria Nowak. Das duale Geschöpf. Katalog zur Ausstellung,

Alt Langsow, 1993

 

„Zum Abschied, den ich gern hinauszögern würde, sucht Monika nach grafischen Blättern, die sich für einen Abdruck in YPSILON eignen könnten.

Auf ihren Radierungen immer wieder die männlichen Figuren, deren Schwänze sich über sie schlagen und hinten wieder in sie eindringen. Oder Figuren, in deren Lebensmitte Energiezentren auszumachen sind. Ich entscheide mich schweren Herzens, lasse mich mit grünem Salat und Kirschen beschenken und steige ins Auto. Auf meinem

Anfänger- A, das mir meine Tochter zum Geburtstag ausgeschnitten und mit kleinen Männlein und Verkehrszeichen bemalt hat, bleiben Monika Augen haften. Siehst Du, sagt sie aufgeregt, da hast du`s:

Das Energiezentrum.

Eine kleine Sonne mitten auf dem Bauch der Zeichenfigur einer Neunjährigen.

Kinder und Narren sagen die Wahrheit, denke ich ergriffen. Und an den Posten Fensterleder, den Monika zu DDR-Zeiten billig gekauft hat, um sie zu bemalen. Ich möchte, dass sie alle Zeit der Welt hat, das zu tun, und ich danke den Stipendiatenausschüttern für ihren GELDFICK.“

Schmidt, Kathrin: Begegnung mit der Bildnerin Monikas Maria Nowak

In: YPSILON, Zeitschrift aus Frauensicht, Nr.10. Oktober 1991