Einladung zur 2. Aufstellung zum Thema: Schwarzmond und Weiblichkeit.
Do, 24.10.2019, 19.00 Uhr. BeginenWerk, Erkelenzdamm 51, 10999 Berlin
Kosten € 20
Aufstellungs-Leitende:  Dorothea von Stumpfeldt


Seit einem Jahr bin ich Mitglied der GEDOK Brandenburg. Anlass war, für eine Veranstaltungsreihe über emotionale Prozessbewegungen zwischen weiblichen und männlichem Prinzip Partnerinnen zu gewinnen. Ich nenne diese Bewegung u.a. auch "Knoten für die Seele binden".

2019 bis 2017 im Rahmen von "artspring" in Pankow veranstaltete meine Produzentengalerie MU jährlich über zei Tage eine Präsentation über interdisziplinäre Verbindungen mit Beispielen weiblicher Kunst, Heilerinnen und einer Fachfrau aus der Wirtschaft. Sie gaben Einblicke in thematische Zusammenhängende und ihre emotionalen Prozessverläufe, die sich in meiner Kunstauffassung zeigen.

Ich hatte weiterhin in diesem Jahr im Juni die Möglichkeit im Atelierhaus PankowerKunstetagen als Gast auszustellen. Die Ausstellungen fanden ebenfalls in einem Rahmen, der die Distance zwischen Künstler und Besucher aufhob, statt. Eine intensive und ungewohnt freie Kommunikation über weibliche Kunst entstand. Folgend aus meinen Veranstaltungen wird von mir bis Ende des Jahres eine Einführung in "Weiblich gegründete Bildende Kunst" gegeben. Das sind Lehrveranstaltungen, noch ist es möglich einzusteigen. Nächstes Treffen am 27.9. und 28.9. 2019.

Dazugehörig sind die Systemaufstellungen in Zusammenarbeit mit Julia Vitalis und dem Institut für emotionale prozess arbeit Berlin, zu weiblich mythologischen Themen.


Diese Ausstellung ist bis zum 13.10. 2019 zu sehen.

Meinen Vortrag:"Energetisch emotionale Prozessverläufe als HELFER- KRAFTBILDER bildkünstlerisch dargestellt", hielt ich am 8.9. 2019.

Wir diskutieren und berichten über  Erfahrungen den eigenen spirituellen Weg des Wachstums und der Wandlung zu begehen. Es werden weibliche Sichtweisen und Erfahrungs-methoden dieses Prozesses zu seiner visuellen Darstellung betrachtet. Die bildnerische Umsetzung von emotionalen Prozessverläufen ist ein Anliegen der Künstlerin, die damit ihr Kunstkonzept "Weiblich gegründete Bildende Kunst" weiter vorstellt.             

www.epainstitut.de

www.marina-stade.de

www.praxis-fuer-energieheilkunde.de

 

Artikel SEIN-Onlineausgabe zur Ausstellung:
https://www.sein.de/helfer-bilder-botschaften-fuer-entwicklung-und-heilung/

Am 1.und am 2. Juni beteilige ich mich als Gast in den KunstEtagenPankow bei der hauseigenen Ausstellung.

Die Kunstetagen Pankow nehmen am Artspring 2019 teil. Pestalozzistraße 5-8, 13187 Berlin, 14 bis 18 Uhr

Die Ausstellung meiner Produzentengalerie MU 2017.

Zu Gast stellte ich Kunstwerke meiner Freunde, die zu meinem Arbeitsumfeld 1975 in Dresden gehörten, aus. Hier bildeten die Künstler Werner Karsch, Rolf Lattner und ich eine freie von den Kunstverbänden der DDR unabhängige Gruppe. Für mich waren es die intensivsten Jahre, die sich mit den Fragen was ist und soll Kunst in der Gesellschaft, beschäftigten. Insbesondere unser Streben nach einem eigenen Weg, ohne Parteibindungen, wirklich nur aus unserer Kraft begangen, haben mir einen Raum zur freíen Entfaltung ermöglicht. Auch wenn ich noch Jahre zur eigenen Kunstsprache brauchte, verdanke ich meine ersten Schritte ins Kunstleben dieser Gruppe.

Unten Ausstellung in der Produzentengalerie MU in Berlin Weissensee: Arbeiten von Monika Maria Nowak und  Eisen-Holzobjekt Manfred Sährig, und ältere Kunstwerke von Werner Karsch, "Porträt" und Rolf Lattner (1993 gestorben) "Landschaft", Öl.

Der folgende Katalog "Kunst verändert...." (unten) dokumentiert ein umfangreiches Soziales Kunstprojekt in freier Arbeit während der Jahre 1979 bis 1988. Die Dokumentaion befindet sich im Stadtmuseum Dresden.


 

                   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Arbeiten von Monika Maria Nowak,

"Kunst verändert, Kunstaktionen in der Dresdner Versöhnungskirche",

Seiten 22, 23, 82 und 116/117,

Sandstein Verlag, https://verlag.sandstein.de/,

ISBN 978-3-95498-157-1

 

"Die Versöhnungskirche war zwischen 1979 und 1988 zu einem weit über die Kirchgemeindegrenzen hinausgehenden Mittelpunkt künstlerischer und politischer Öffentlichkeit geworden. Ausstellungen, Lesungen, Auktionen, literarische Vorträge und Seminare verknüpften caritative Hilfe und Gesellschaftskritik. Die Verbindung von Künstlern, politisch aktiven Bürgern und Kirchgemeinde wirkte sich auf das gesamte Land, bis nach Polen und Rumänien und schließlich auch auf die friedliche Revolution 1989 aus. Nun wird dieses Kapitel der Kunst- und Gesellschaftsgeschichte erstmals ausführlich im Zusammenhang dargestellt."

(Stefan Bahr, Dresden, Katalog "Kunst verändert, Kunstaktionen in der Dresdner Versöhnungskirche")


Angaben zur Autorin:

Begine Brita Lieb, geboren 1944 in Freiburg im Breisgau, lebt heute bei Fulda.

Sie kümmert sich um die Beginenforschung und das Beginenarchiv ung organisiet jährliche Beginenreisen dazu,  um das Wissen über die Beginen damals und heute weiter fließen zu lassen. Diese kleine Handreichung über "Die Beginen und die Werke der Barmherzigkeit" ist entstanden, weil in der hochkarätigen Ausstellung zu den Werken der Barmherzigkeit im Diözesan-Museum Paderborn 2015 die Beginen wieder übergangen, verschwiegen, übersehen wurden. parzellers BUCHVERLAG, ISBN 978-3-7900-0505-9

 

 



Ich lade ein in meine

Produzenten-Galerie MU

"Weiblich gegründete Bildende Kunst"

10409 Berlin-Prenzlauer Berg

Telefon 030/ 42 80 67 57

 

ICH VERKAUFE GRAFIK UND ANDERE ARBEITEN AUS DEM GESTALTUNGSSYSTEM

"WEIBLICH GEGRÜNDETE BILDENDE KUNST".

Bitte rufen Sie mich an oder senden Sie mir eine Mail.

Seit 2001 hatte ich in Berlin meine Produzenten-Galerie MU. Das war in Friedrichshain, Pankow und im Prenzlauer Berg.

Mit Ihrem Interesse an meiner künstlerischen Arbeit und deren Kauf unterstützen Sie mich.